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Kena: ENGLISCHE RUNDSCHAU Nr. 9 Seite 139 Charles Darwins Selbstbiographie Das Erscheinen der hier besprochenen un gekürzten Selbstbiogrophie des großen englischen Naturforschers Charles Darwin tällt zusammen mit der 100, Wiederkehr des Jahres, in dem Darwin und der eng- lische Zoologe Alfred Russel Wellace un- abhlingig voneinander ihre Lehre der na- türlichen Zuchtwahl autstellten. Am 1. Jul 1856 verölfentlichle die englische Linné- Gesellschaft in London in einer gemein- samen Publikation die Theorie der belden Wissenschaftler, wiährend Darwins be rühmtes Hauptwerk .Uber den Ursprung der Arten durch natürliche Zuchtwahl" eln Jabr spüter, im November 1859, erschlen. VON HAROLD NICOLSON auch darauf, daß einige Absae welter die fol. gende peinliche Außerung alasse wrde tch ann wirklich kasm ginschen, wie je- mand einschen sollte, da der chriatliche Glaube teahr ist, denn wens er wahr ware, wirde aus der klaren Sprid des Textes he corgehen, dapA diejenigen Meschen, die nicht gleubenund dazu würden mein Vater, mein Bruder und fast alle meine beten Freunde ge- hören fir immer bestra d Und das ist eine verdammungsürdige Lhre Vor allem lehnte er die Thetorie von einer allwissenden, allmäcditigen und gütigen Gott heit ab. Denn welchen Sinn", so fragt er. kann das Lelden von Millionen nlederer Lebe wEsen über eine beinahe endlose Zeit hin ben?" Er fragte sidh sogar reifelnd, ob der Glaubensinstinkt" viel mehr sel als das E gebnis eines unablässigen Einhlimmerns in noch nicht vol1 entwidkelte Gehirne", wodurch es den auf diese Weise gelormten Kindern HARLES DARWINS ltverfalte Le bensgeschichte ist eine der aufrichtigsten Autobtographien, die je geschrieben wur- den Ich habe versucht", erklärt er, den fol- genden Beridht über mich selbst so zu sdirel- ben, als achaute Ich ala toter Mann aus einer anderen Welt auf mein eigenes Leben zurück." Das entepricht ganz seinem Charakter Er lit der offenste, chrlichate Mann, den lch je ge- sehen habe", schrieb Emma Wedgwood wiährend ihrer Veriolnungezeit an ihre Tante, und jedes Wort lst Ausdruck seiner wahren Gedanken." Seine Offenhelt ist es, die dem Buch The Autobiogrophu of Charles Dariein" theraus gegeben von 1Nora Barlow, Verlag Collins) sei- nen ewigen Reiz verleiht. Er erzählt von sel- nen Flunkerelen als Kind, seinem flotten Le- ben in Cambridge, vom Verlust seines ästhe- tischen Feingefühls, von seinem frühen Ehr- geiz und seinem Bedürfnis nach Lob, von sel- ner zunchmenden Gleichgültigkeit gegenüber persönlichen Beziehungen und von den Phasen, über die er zum entschiedenen Naturalisten wurde. Ich weid noch", schreibt er, .wie mir in Good Success Bay auf Feuerland der Ge- danke kam, daß ich meinem Leben nicht besser einen Sinn geben könnte,, als wenn ich ein wenig zur Erweiterung der Naturwissenschaft beitrüge. Das habe ich nach besten Kräften ge- tan, und die Kritiker mögen sagen, was sie wollen, sie lkönnen mir diese Uberzeugung nicht nehmen. Dieser Freimut, dieses Fehlen jeder Prahle- rei, aber auch jeder falschen Bescheidenheit hat die Bedeutung dieses schlichten Buches nur noch erhöht. Doch soschr der Leser audh Dar- wins klinische" Einstellung gegenüber sich selbst bewunderte, so multe er doch auch die Zurückhaltung bedauern, die Darwin veranlaßt hatte, einigeciner innersten Gedanken und Vrlebnisse zu verichwelgen. In der vorilegen den Neuausgabe der Autoblographle hat seine Enkelin, Lady Barlow, die zahlreichen Stellen wieder elngefügt, die aus Rücksicht auf die Gefühle seiner Witwe ursprünglich ausgelassen worden waren. Sie erhöhen die Bedeutung und den Reiz des ursprünglichen Werks wesent- lich Die ausgelassenen Stellen gliedern slch im grollen und ganzen in zwei Gruppen. Erstens wurden in der ursprünglichen Ausgabe zahl- reiche Hinwelse auf seine Zeitgenossen ausge- lassen, weil man fürchtete, bei noch lebenden Personen Anatoß zu erregen. Wir erfahren in der Neuausgabe viel mehr über Kapitän Fitzroy von der Beagle", von seinem tiefen Haß gegen all die verdammten wissenschaftlichen Liberalen" und von seiner auffallenden Ahn- lichkeit mit seinem Onkel, Lord Castlereagh. Wir lesen Schilderungen von geachteten Wis aenachaftlern, wie Robert Brown, Richard Owen und Joseph Hooker-Beschreibungen, die mehr aufschluireich als boshaft sind. Jahrhunderts ein Schock war. Darwin war ein empfindsamer Mensch und behauptete niemals, daß Ihn die Schmähungen, denen er aurgesetzt war, nicht getrotfen hätten. Doch der Zorn, den er im Herzen und im Kopf des Bischofs Wil- berforce erregte, hat sich als nicht ganz ge- rechtfertigt erwiesen. In der letzten Ausgabe der literarischen Zeitschrift Cornhill Magazine" veröffentlicht Roger Pilkington einen hervor- ragenden Artikel zu diesem Thema, Darin helßt es, daß der Darwinismus Im Grunde elne .be- lebende Wirkung" gehabt habe und das Chri- stentum durch ihn,unendlich dynamischer geworden sel. Auch ist es für den Menschen der Moderne gar nicht so abstoßend, wenn das Alte Testament als Stammesmythologie kriti- siert wird, solange nur das Neue Testament mit der Schönheit und dem Stachel seiner Lehre unangetastet bleibt Ich glaube nicht, daß der moderne Leser über diesen ungekürzten Text so entsetzt sein wird wie die Gattin Darwins. Er zeigt, daß Darwin, der in kleinen Dingen so offen war, ebenso offen über die ewigen Wahrhelten sprechen konnte. Er erhöht die Achtung, die wir diesem grolen Naturwissenschaftler entgegenbringen, und be- stärkt unseren Glauben, daß Kühnheit des Den. kena dengottlichen Gben des Menscien gehört Als ich vor lkurzem von Santiago nach Val- paralso fuhr, kam ich Campana vorbel, der in jener Gegend noch im- mer als ,Darwinsberg" bekannt ist; und ich las noch einmal die entzückende Stelle in dem Buch Voyage of the Beagle", wo Darwin beschreibt wie vom Gipfel dieses über 2000 m hohen Ber- ges Chile, begrenzt von den Anden und dem Stillen Ozean, wie auf elner Landkarte zu se- hen war". Wahrend Ich den Gipfel über den Kleinen Kordileren aufstelgen sah, dachte Ich an dle bescheldenen Worte, mit denen seine Selbstblographie schließt: Es ist wirklich erstaunlich, daß ich mit mei 1nen geringen Fahigkeiten die Anschauungen wissenachafilich gebildeter Männer in einigen dem Kegel In der Charles Darwin (1809-1882) Feto:COl ebenso schwerfalle, ihren Glauben an Gott abzuschütteln, wie es einem Atten schwerfällt seine instinktive Angst vor einer Schlange zu überwinden". Dieser Satz erfulte seine Witwe mit Entsetzen, und sie bestand auf seine Strei- chung. Wir mussen Lady Barlow dankbar seln nicht nur für das Geachick, mit dem sie diese Selbstblographie neu herausgegeben hat, sondern auch für die Wiedereinfügung dieser wichtigen Punkten maßgeblich beeinflußt habe. bedeutsamen Sätze. Es ist nicht überraschend, daß Darwins Hypo- these, der Mensch stamme von einem auto- Ich habe mit der Aufzeichnung dieser Skizze katalytischen Nukleoprotein-Molekül ab, das sich später in einen behaarten Vierfüßler mit Schwanz entwickelt hat, der vermutlich auf Bäumen lebte". für die Optimisten des 19, Der letzte Satz datiert vom 3, August 1876 Ihm folgt die charakteristisch schlichte Fußnote: meines Lebens um den 28. Mai in Hopedene beponnen und seitdem fast jeden Nachmittag anndhernd eine Stunde geschrieben. Er hatte eine Abnelgung gegen Herbert Spen- cers arroganten Egoismus und ein tlefes Miß- trauen gegen seine deduktive Methode, mit deren Hilfe er zu dreisten Behauptungen ge- langte. Ich mochte ihn nicht sehr und hatte das Gefühl, daß ich mich mit ihm nicht leicht hätte befreunden können." Der Streit mit Sa- muel Butler, der Darwin über Gebühr be- lastete, wird in amüsanter Welse gestreift, und wir erfahren, dan Thomas Huxley Darwin nahegelegt hat, sich mit Goethes Gedankken zu trösten, daß jeder Walfisch seine Laus habe Und es finden sich rührende Anaplelungen auf seine familiären Gefühle. Fast noch interessanter sind die Stellen, in denen Darwin von seinem Verlust des Glau- bens spricht. Auf Wunsch seiner Witwe waren sie aus der ursprünglichen Ausgabe herausge- lassen worden, Seine Skepsls begann, als ihm an Bord der Beagle" die Erkenntnis kam, daß die Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments unglaubwürdig sei und das es so entwürdi- Festpiele war es das Bestreben der Veran- gend wie der Glaube irgendeines Barbaren" sel, wenn im Alten Testament ,Gott die Ge- zu gestalten. Nur die besten Opernensemblea, fühle eines rachedurstigen Tyrannen" zuge Theatergruppen, Chöre, Balletle und Gesangs scurieben werden. Die Gattin Darwina bestand und Instrumentalsolisten au aller Welt wur- (The Obsercer, 6. April 1958) Edinburgee Festprogramm 1958 UM ZWOLFTEN MALE geht in diesem Jahr der Vorhang über den grooten und erfolg- reichsten Festapielen Europas auf: dem be- reits weltberühmt gewordenen International Festival of Music and Drama das alljährlich in der schottiachen Hauptstadt Edinburg stattfin- det. Wieder einmal- dieamal vom 24. August bis 13. September- werden Besucher aus aller Welt nach Edinburg strömen; mit der gelasse- nen Miene eines erfahrenen Veteranen sieht die alte Stadt, das Athen des Nordens", Ihrer hohen Zeit entgegen Schon seit der Gründung der Edinburger den verpflichtet- das ist auch in diesem Jahr wieder der Fall. Zwei britische Erstaufführungen und eine Welturaufführung stehen auf dem Programm der Theaterveranstaltungen: Eines langen Ta- ges Reise in die Nacht" von Eugene O'Neill das mit ausschließllch amerikanischer Beset- zung, mit Frederie March und seiner Frau Eldridge an der Spitze, über die Bretter gehen soll ferner ein neues irisches Drama, .The Bonefire" von Gerard McLarnon unter der Re- gle von Tyrone Guthrie, und als drittes widch- tiges dramatisches Ereignis die Uraufführung von T. S. Eliots neuem Stück The Elder Statesman" O'Nellls Drama-in Edinburg zum ersten Male vom Ensemble des New Watergate Theatre Club auf die Bühne gebracht -be- stalter, dieses Ereignis wirldlch International This old Newspaper article we found in our school! It’s an old German autobiography by Charles Darwin!
Kena: ENGLISCHE RUNDSCHAU
 Nr. 9
 Seite 139
 Charles Darwins Selbstbiographie
 Das Erscheinen der hier besprochenen un
 gekürzten Selbstbiogrophie des großen
 englischen Naturforschers Charles Darwin
 tällt zusammen mit der 100, Wiederkehr
 des Jahres, in dem Darwin und der eng-
 lische Zoologe Alfred Russel Wellace un-
 abhlingig voneinander ihre Lehre der na-
 türlichen Zuchtwahl autstellten. Am 1. Jul
 1856 verölfentlichle die englische Linné-
 Gesellschaft in London in einer gemein-
 samen Publikation die Theorie der belden
 Wissenschaftler, wiährend Darwins be
 rühmtes Hauptwerk .Uber den Ursprung
 der Arten durch natürliche Zuchtwahl" eln
 Jabr spüter, im November 1859, erschlen.
 VON HAROLD NICOLSON
 auch darauf, daß einige Absae welter die fol.
 gende peinliche Außerung alasse wrde
 tch ann wirklich kasm ginschen, wie je-
 mand einschen sollte, da der chriatliche
 Glaube teahr ist, denn wens er wahr ware,
 wirde aus der klaren Sprid des Textes he
 corgehen, dapA diejenigen Meschen, die nicht
 gleubenund dazu würden mein Vater, mein
 Bruder und fast alle meine beten Freunde ge-
 hören fir immer bestra d Und das ist
 eine verdammungsürdige Lhre
 Vor allem lehnte er die Thetorie von einer
 allwissenden, allmäcditigen und gütigen Gott
 heit ab. Denn welchen Sinn", so fragt er.
 kann das Lelden von Millionen nlederer Lebe
 wEsen über eine beinahe endlose Zeit hin
 ben?" Er fragte sidh sogar reifelnd, ob der
 Glaubensinstinkt" viel mehr sel als das E
 gebnis eines unablässigen Einhlimmerns in
 noch nicht vol1 entwidkelte Gehirne", wodurch
 es den auf diese Weise gelormten Kindern
 HARLES DARWINS ltverfalte Le
 bensgeschichte ist eine der aufrichtigsten
 Autobtographien, die je geschrieben wur-
 den Ich habe versucht", erklärt er, den fol-
 genden Beridht über mich selbst so zu sdirel-
 ben, als achaute Ich ala toter Mann aus einer
 anderen Welt auf mein eigenes Leben zurück."
 Das entepricht ganz seinem Charakter Er lit
 der offenste, chrlichate Mann, den lch je ge-
 sehen habe", schrieb Emma Wedgwood wiährend
 ihrer Veriolnungezeit an ihre Tante, und jedes
 Wort lst Ausdruck seiner wahren Gedanken."
 Seine Offenhelt ist es, die dem Buch The
 Autobiogrophu of Charles Dariein" theraus
 gegeben von 1Nora Barlow, Verlag Collins) sei-
 nen ewigen Reiz verleiht. Er erzählt von sel-
 nen Flunkerelen als Kind, seinem flotten Le-
 ben in Cambridge, vom Verlust seines ästhe-
 tischen Feingefühls, von seinem frühen Ehr-
 geiz und seinem Bedürfnis nach Lob, von sel-
 ner zunchmenden Gleichgültigkeit gegenüber
 persönlichen Beziehungen und von den Phasen,
 über die er zum entschiedenen Naturalisten
 wurde. Ich weid noch", schreibt er, .wie mir
 in Good Success Bay auf Feuerland der Ge-
 danke kam, daß ich meinem Leben nicht besser
 einen Sinn geben könnte,, als wenn ich ein
 wenig zur Erweiterung der Naturwissenschaft
 beitrüge. Das habe ich nach besten Kräften ge-
 tan, und die Kritiker mögen sagen, was sie
 wollen, sie lkönnen mir diese Uberzeugung
 nicht nehmen.
 Dieser Freimut, dieses Fehlen jeder Prahle-
 rei, aber auch jeder falschen Bescheidenheit
 hat die Bedeutung dieses schlichten Buches nur
 noch erhöht. Doch soschr der Leser audh Dar-
 wins klinische" Einstellung gegenüber sich
 selbst bewunderte, so multe er doch auch die
 Zurückhaltung bedauern, die Darwin veranlaßt
 hatte, einigeciner innersten Gedanken und
 Vrlebnisse zu verichwelgen. In der vorilegen
 den Neuausgabe der Autoblographle hat seine
 Enkelin, Lady Barlow, die zahlreichen Stellen
 wieder elngefügt, die aus Rücksicht auf die
 Gefühle seiner Witwe ursprünglich ausgelassen
 worden waren. Sie erhöhen die Bedeutung und
 den Reiz des ursprünglichen Werks wesent-
 lich
 Die ausgelassenen Stellen gliedern slch im
 grollen und ganzen in zwei Gruppen. Erstens
 wurden in der ursprünglichen Ausgabe zahl-
 reiche Hinwelse auf seine Zeitgenossen ausge-
 lassen, weil man fürchtete, bei noch lebenden
 Personen Anatoß zu erregen. Wir erfahren in
 der Neuausgabe viel mehr über Kapitän
 Fitzroy von der Beagle", von seinem tiefen Haß
 gegen all die verdammten wissenschaftlichen
 Liberalen" und von seiner auffallenden Ahn-
 lichkeit mit seinem Onkel, Lord Castlereagh.
 Wir lesen Schilderungen von geachteten Wis
 aenachaftlern, wie Robert Brown, Richard
 Owen und Joseph Hooker-Beschreibungen,
 die mehr aufschluireich als boshaft sind.
 Jahrhunderts ein Schock war. Darwin war ein
 empfindsamer Mensch und behauptete niemals,
 daß Ihn die Schmähungen, denen er aurgesetzt
 war, nicht getrotfen hätten. Doch der Zorn, den
 er im Herzen und im Kopf des Bischofs Wil-
 berforce erregte, hat sich als nicht ganz ge-
 rechtfertigt erwiesen. In der letzten Ausgabe
 der literarischen Zeitschrift Cornhill Magazine"
 veröffentlicht Roger Pilkington einen hervor-
 ragenden Artikel zu diesem Thema, Darin helßt
 es, daß der Darwinismus Im Grunde elne .be-
 lebende Wirkung" gehabt habe und das Chri-
 stentum durch ihn,unendlich dynamischer
 geworden sel. Auch ist es für den Menschen
 der Moderne gar nicht so abstoßend, wenn das
 Alte Testament als Stammesmythologie kriti-
 siert wird, solange nur das Neue Testament mit
 der Schönheit und dem Stachel seiner Lehre
 unangetastet bleibt
 Ich glaube nicht, daß der moderne Leser über
 diesen ungekürzten Text so entsetzt sein wird
 wie die Gattin Darwins. Er zeigt, daß Darwin, der
 in kleinen Dingen so offen war, ebenso offen
 über die ewigen Wahrhelten sprechen konnte.
 Er erhöht die Achtung, die wir diesem grolen
 Naturwissenschaftler entgegenbringen, und be-
 stärkt unseren Glauben, daß Kühnheit des Den.
 kena dengottlichen Gben des Menscien
 gehört
 Als ich vor lkurzem von Santiago nach Val-
 paralso fuhr, kam ich
 Campana vorbel, der in jener Gegend noch im-
 mer als ,Darwinsberg" bekannt ist; und ich las
 noch einmal die entzückende Stelle in dem Buch
 Voyage of the Beagle", wo Darwin beschreibt
 wie vom Gipfel dieses über 2000 m hohen Ber-
 ges Chile, begrenzt von den Anden und dem
 Stillen Ozean, wie auf elner Landkarte zu se-
 hen war". Wahrend Ich den Gipfel über den
 Kleinen Kordileren aufstelgen sah, dachte Ich
 an dle bescheldenen Worte, mit denen seine
 Selbstblographie schließt:
 Es ist wirklich erstaunlich, daß ich mit mei
 1nen geringen Fahigkeiten die Anschauungen
 wissenachafilich gebildeter Männer in einigen
 dem Kegel In der
 Charles Darwin (1809-1882)
 Feto:COl
 ebenso schwerfalle, ihren Glauben an Gott
 abzuschütteln, wie es einem Atten schwerfällt
 seine instinktive Angst vor einer Schlange zu
 überwinden". Dieser Satz erfulte seine Witwe
 mit Entsetzen, und sie bestand auf seine Strei-
 chung. Wir mussen Lady Barlow dankbar seln
 nicht nur für das Geachick, mit dem sie
 diese Selbstblographie neu herausgegeben hat,
 sondern auch für die Wiedereinfügung dieser wichtigen Punkten maßgeblich beeinflußt habe.
 bedeutsamen Sätze.
 Es ist nicht überraschend, daß Darwins Hypo-
 these, der Mensch stamme von einem auto- Ich habe mit der Aufzeichnung dieser Skizze
 katalytischen Nukleoprotein-Molekül ab, das
 sich später in einen behaarten Vierfüßler mit
 Schwanz entwickelt hat, der vermutlich auf
 Bäumen lebte". für die Optimisten des 19,
 Der letzte Satz datiert vom 3, August 1876
 Ihm folgt die charakteristisch schlichte Fußnote:
 meines Lebens um den 28. Mai in Hopedene
 beponnen und seitdem fast jeden Nachmittag
 anndhernd eine Stunde geschrieben.
 Er hatte eine Abnelgung gegen Herbert Spen-
 cers arroganten Egoismus und ein tlefes Miß-
 trauen gegen seine deduktive Methode, mit
 deren Hilfe er zu dreisten Behauptungen ge-
 langte. Ich mochte ihn nicht sehr und hatte
 das Gefühl, daß ich mich mit ihm nicht leicht
 hätte befreunden können." Der Streit mit Sa-
 muel Butler, der Darwin über Gebühr be-
 lastete, wird in amüsanter Welse gestreift, und
 wir erfahren, dan Thomas Huxley Darwin
 nahegelegt hat, sich mit Goethes Gedankken zu
 trösten, daß jeder Walfisch seine Laus habe
 Und es finden sich rührende Anaplelungen auf
 seine familiären Gefühle.
 Fast noch interessanter sind die Stellen, in
 denen Darwin von seinem Verlust des Glau-
 bens spricht. Auf Wunsch seiner Witwe waren
 sie aus der ursprünglichen Ausgabe herausge-
 lassen worden, Seine Skepsls begann, als ihm
 an Bord der Beagle" die Erkenntnis kam, daß
 die Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments
 unglaubwürdig sei und das es so entwürdi- Festpiele war es das Bestreben der Veran-
 gend wie der Glaube irgendeines Barbaren"
 sel, wenn im Alten Testament ,Gott die Ge- zu gestalten. Nur die besten Opernensemblea,
 fühle eines rachedurstigen Tyrannen" zuge Theatergruppen, Chöre, Balletle und Gesangs
 scurieben werden. Die Gattin Darwina bestand und Instrumentalsolisten au aller Welt wur-
 (The Obsercer, 6. April 1958)
 Edinburgee Festprogramm 1958
 UM ZWOLFTEN MALE geht in diesem Jahr
 der Vorhang über den grooten und erfolg-
 reichsten Festapielen Europas auf: dem be-
 reits weltberühmt gewordenen International
 Festival of Music and Drama das alljährlich in
 der schottiachen Hauptstadt Edinburg stattfin-
 det. Wieder einmal- dieamal vom 24. August
 bis 13. September- werden Besucher aus aller
 Welt nach Edinburg strömen; mit der gelasse-
 nen Miene eines erfahrenen Veteranen sieht
 die alte Stadt, das Athen des Nordens", Ihrer
 hohen Zeit entgegen
 Schon seit der Gründung der Edinburger
 den verpflichtet- das ist auch in diesem Jahr
 wieder der Fall.
 Zwei britische Erstaufführungen und eine
 Welturaufführung stehen auf dem Programm
 der Theaterveranstaltungen: Eines langen Ta-
 ges Reise in die Nacht" von Eugene O'Neill
 das mit ausschließllch amerikanischer Beset-
 zung, mit Frederie March und seiner Frau
 Eldridge an der Spitze, über die Bretter gehen
 soll ferner ein neues irisches Drama, .The
 Bonefire" von Gerard McLarnon unter der Re-
 gle von Tyrone Guthrie, und als drittes widch-
 tiges dramatisches Ereignis die Uraufführung
 von T. S. Eliots neuem Stück The Elder
 Statesman"
 O'Nellls Drama-in Edinburg zum ersten
 Male vom Ensemble des New Watergate
 Theatre Club auf die Bühne gebracht -be-
 stalter, dieses Ereignis wirldlch International
This old Newspaper article we found in our school! It’s an old German autobiography by Charles Darwin!

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Kena: 910 Str RCT SVERDR A2 BAFFIN ISLAND AotuRES CANADA PRINCE ATRIO 7.5 BASIN NOTAL MAYe Mle Gulf of Boothi 11976 GANKS Spund0 Wa DISTRIOT EAN" Pefabue 180° Hudon Str BEAUFORTVCOunt Melvilie P6 m SEA Point Barrow garrpw Chrch Se Kottebue C. Macke Bethur AmundsenviCTORIA UND Bay BaY HOOU UNDRA 120 fort BROOKS RANGE Kotzebue 150 Beltles oa SEWARDTanang Ho Goad G of Anadyr-St SkLowrence forskiy 60Matthew Fort Yukon NACKENZIEMT NOTTH WEST Aklavi Meckenzie eloror omEN (Alaska) Foirbanks MCKIDley Dawsan Sd YUKON Hay River L. Athabrce APO 230 Ophir Medira 168 Sti Nunival ERING U.S. ALASKA PBethel TERR S (Alaska) EAN BASN 1S (Alaske) W nchorage Valde Tesia A Qushagok KENA Ft Nebon 1St PRIBILOF SE A FOXs Pes Seward Juneou Bristol O CALO BRISH COLWADIA R $$ Bay Umngh Ark GULF OF ALASKA ononA diak I Chignik Edmon S Pr LEUTIAN ISLANDS FUnimak Red Deer Patton COR Ban OMedicine Ha Seamount Dutch Horbor 23250 of Wales Jaw 1 / Seamoun Welker TALASKA) Le abridge atPark O Spokege HelenBurts Billings Parker A RENC 450 11 ordy Crt Seamount Vaaceuvero VictOI Jusn de Fuce St Seattle Tooome ASH Y 7800/ 1P Olympia Mt. R er E 4 410 Wolld omande Groat S Ogdey toray Elko PLare ke Boder Cob Mt ShamaPurns oh ogam (4 162 Seamount JaREGON ugene 4 Coof Bara SReng Ely Corson ERR WEV UTAH NEVADA Sal iy Z A Eureko Ked Blu SocramantO Son Oko Francisco Mt San Jose Whitney VAD DA 410 MENDOCINO ESCARPMENT asadenhoen White 1C NORTHEAST Point Arguello Santa Barba CALIFORNIA 14,495 Los Angeles URRENT Her GolL Long Be o decali Cumpot Erben A Teblemount 1140 adnepen ZONE CALIFOR Henderson Seamoun ERACTUR 6OLOK 13080 st northerly vertical sun rays, June 21.) BAJA CALIFDRNIA 1560 PLUTER ADTA PLATEAU CHUKCHI art BAFFIN AT 60%G RE Prudhoe Norron Ada Ama AND Per ep s 06 Pu DISTat Beas L Woger Bay OF ALASKA CURRENT Lake Whiteh Gr ACKENZIE artair Eskimo Point Car bou BA McKene Brochet gmLake PResndeer Lake MANITOBA Na House ork 552 Inukjuok AURERA ieven TCHEWAN H Lake PSYS Lake Douppin Calep Moose Regina GTacler Shelby 1 OTA NORTH NSN PoCioy CALIFORNIA Piert chell IDAHO Sheridan P σρσο Chicago E c Pecofello ONINOAM au NEERASKA Omgha CKANSAS SKè 0103 P Grend Sonto derque ARIZONA Yma Sands San Ensenada otoN FRACTURE ceboin INCE Neil Armstrong returns to Earth [1969, colorized]
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Kena: KeNa SOPU Latest drawing of mine :)
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Kena: KeNa
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Kena: KeNa SOPU My latest drawing “Man Smoking”
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My latest drawing “Man Smoking”

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Kena: Answer Children What is the worst thing you have ever seen a parent do to a child? Kena Schumacher Answered Fri Originally Answered: What have you seen a parent do that completely ruined a child? When I was 11 and my sister was 14-15, I watched my mom choke her until she was gasping and red in the face from lack of oxygen. My mother was very physically and psychologically abusive. And she never seemed satisfied with her punishment. I thought my sister would die. She couldn't breathe and my mom wouldn't let her go. Then she started shrieking that my sister was attacking her. Which was technically true, but only because she was effectively dying and trying to save her life and escape. That night ended with my mom telling me to call the police on my sister (mom's rationale was that she was fighting her back (yeah, fighting for her life) and that she was a teenager and would go to jail for attacking my mom. Even through mom was the one that started it. I don't even remember anymore what my sister did to set her off. But I think it was talking back She had a bad habit of talking back sometimes and my mom had a zero tolerance rule on anything. The police came and took my sister into child services I think. My mom lied and said my sister started attacking her for no reason and that she was sick and my sister was taking advantage of beating up her poor old sick mother. She told me to lie too otherwise I'd get beat and thrown out of the house. So there we were, telling the police this innocent girl attacked our bat shit crazy mother. If you go on quora, and go into parenting, you find the worst stories ever, like ffs?!
Kena: Answer Children
 What is the worst thing you have ever seen a parent do to a child?
 Kena Schumacher
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 Originally Answered: What have you seen a parent do that completely ruined a child?
 When I was 11 and my sister was 14-15, I watched my mom choke her until she was gasping and red in the face from lack of oxygen. My
 mother was very physically and psychologically abusive. And she never seemed satisfied with her punishment. I thought my sister would
 die. She couldn't breathe and my mom wouldn't let her go. Then she started shrieking that my sister was attacking her. Which was
 technically true, but only because she was effectively dying and trying to save her life and escape.
 That night ended with my mom telling me to call the police on my sister (mom's rationale was that she was fighting her back (yeah, fighting
 for her life) and that she was a teenager and would go to jail for attacking my mom. Even through mom was the one that started it. I don't
 even remember anymore what my sister did to set her off. But I think it was talking back
 She had a bad habit of talking back sometimes and my mom had a zero tolerance rule on anything. The police came and took my sister into
 child services I think. My mom lied and said my sister started attacking her for no reason and that she was sick and my sister was taking
 advantage of beating up her poor old sick mother. She told me to lie too otherwise I'd get beat and thrown out of the house. So there we
 were, telling the police this innocent girl attacked our bat shit crazy mother.
If you go on quora, and go into parenting, you find the worst stories ever, like ffs?!

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